Zusatzausbildungen der FSBHM

ECDL Zertifikat

Die Abkürzung steht für "European Computer Driving Licence", zu Deutsch europäischer Computerführerschein. Dieser "Führerschein" ist ein Nachweis sicherer Computernutzung, der weltweit in rund 150 Ländern anerkannt wird.
Wer den ECDL besitzt, weist damit klar definierte Computerkenntnisse nach. Unsere Schülerinnen und Schüler können den ECDL im Rahmen des Unterrichts absolvieren.

 

Dipolmierte Käsekennerin/Diplomierter Käsekenner

Die SchülerInnen des zweiten Jahrgangs, welche sich für den Fachbereich Agrotourismus entschieden haben, können die Chance nutzen die Ausbildung zum/zur diplomierten KäsekennerIn zu absolvieren.

Zahlreiche Käsesorten aus der Region sowie aus gesamt Österreich stehen am Programm. Von den Grundlagen der Käseherstellung, welche auch im praktischen Unterricht im Lehrplan verankert ist, über die Sensorik bis hin zur Präsentation des Käsesortiments am Käsewagen und dem Verkaufsgespräch – die SchülerInnen erwartet ein sehr abwechslungsreiches und praxisorientiertes Programm.

Im Zuge der Ausbildung werden neue, begeisterte KäseliebhaberInnen geboren, welche die Wertigkeit der heimischen Milchwirtschaft bewusst schätzen lernen.

Der österreichweit einheitliche Zertifikatslehrgang wird im Zuge des Unterrichts angeboten und stellt für die Jugendlichen eine wertvolle Zusatzqualifikation dar.

 

Assistenzkraft für Elementarpädagogik

Bei Interesse entscheiden sich die SchülerInnen am Ende des 1. Jhg. für den Wahlschwerpunkt „Gesundheit und Soziales“. Innerhalb dieses Schwerpunktes besteht die Möglichkeit, in weiterer Folge diese Zusatzausbildung zu absolvieren. Ein Teil der fachlichen Grundlagen dazu (wie z.B. Kindliche Bedürfnisse, Entwicklungspsychologie, Reflexion, Erste Hilfe bei Kinder- und Säuglingsnotfällen,..) sind im Unterricht des Schwerpunktes „Gesundheit und Soziales“ im 2. und 3. Jhg. integriert.

Sehr spezifische Inhalte finden für die zukünftigen AssistentInnen in den Projektwochen am Ende der 10. Schulstufe statt. Außerdem müssen 200 Stunden Praktikum in Kinderkrippen bzw. Kindergärten absolviert werden, wovon auch hier ein Teil im Rahmen der erforderlichen Praktikumszeiten für das Betriebs- und Haushaltsmanagement durchgeführt werden kann. Die Abschließende Arbeit der Fachschule für Betriebs- und Haushaltsmanagement im 3. Jhg. muss bei den zukünftigen AssistentInnen einen praktischen Teil enthalten, der in Kinderbetreuungseinrichtungen umsetzbar ist und deckt somit auch die Erfordernisse  dieser Zusatzausbildung ab. Dazu gibt es eine Präsentation und ein Fachgespräch.

Nach positiver Erfüllung aller Aufgabenstellungen, incl. 200 Std. Praktikum in Kinderbetreuungseinrichtungen, erhalten diese SchülerInnen mit dem Facharbeiterbrief für das Betriebs- und Haushaltsmanagement auch das Diplom als „Assistenzkraft in Kinderbetreuungseinrichtungen“.

 

Traktorführerschein

SchülerInnen wird die Möglichkeit geboten, eine gründliche und kostengünstige Ausbildung für die Gruppe F abzulegen. Das ist fixer Bestandteil des Lehrplanes. Sowohl der theoretische als auch der praktische Teil wird an der Schule unterrichtet.

Die Führerscheinausbildung und -ablegung findet am Ende des zweiten Jahrganges statt. Die SchülerInnen sind mit viel Begeisterung dabei - schließlich wird etwas gelehrt, das man bereits bei der Absolvierung des Fremdpraktikums dringend benötigt und effizient einsetzen kann.